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14.

Mai

Sicherung von WLAN-Netzen
Geschrieben von: Ulrike Klaus   

Der Bundesgerichtshof hat ein Grundsatzurteil zur mobilen Internetnutzung gefällt: Wer einen drahtlosen Internet-Anschluss über WLAN nutzt, muss ihn mit einem eigenen Passwort sichern.

Der aktuelle Verschlüsselungsstandard bei WLAN-Netzen heißt WPA (WiFi Protected Access), die neueste Variante WPA2; notfalls ist aber auch der ältere Standard WEP besser als gar keine Verschlüsselung. In beiden Fällen wählt der Nutzer am besten einen Netzwerkschlüssel, der schwer zu knacken sein sollte; empfohlen werden 63 Zeichen, die am besten große und kleine Buchstaben, Sonderzeichen sowie Ziffern enthalten. Ein regelmäßiger Wechsel erhöht die Sicherheit zusätzlich. Zudem empfiehlt es sich, das WLAN-Gerät auszuschalten, wenn es nicht genutzt wird. Auch lässt sich die Reichweite über die Sendeleistung herabsetzen, damit das Netzwerk außerhalb der Wohnung möglichst nicht mehr erreichbar ist.

Noch mehr Sicherheit lässt sich mit Änderungen der Voreinstellungen am Router und an den Endgeräten erreichen. Über eine Beschränkung der sogenannten MAC-Adressen (Gerätekennungen) am Router kann man festlegen, welche Geräte sich in das WLAN-Netz einwählen können.

 

15.

Jan

Markteinführung USB 3.0
Geschrieben von: Dominik Klute   

Die neue USB 3.0 - Schnittstelle stellt die konsequente Weiterentwicklung der in die Jahre gekommenen USB 2.0 - Technologie dar. Die neu eingeführte USB-Geschwindigkeitsstufe „Super Speed“ ermöglicht nun Übertragungsraten von theoretisch bis zu 600 MB/s. Dies wird u.a. durch weitere Kabeladern und zusätzliche Kontakte in den Steckverbindungen realisiert. Dadurch ist nun auch das gleichzeitige Senden und Empfangen von Daten effizienter möglich.
Um die bestmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, sollten auch die weiteren PC-Komponenten diese gesteigerten Datenraten unterstützen.

Eine weitere Besonderheit sind die neuen Stromsparmodi. Das System kann USB-Geräte, die nicht aktiv sind, automatisch in einen Standby-Modus versetzen.

Grundsätzlich gilt: PC-seitige USB-Stecker (Typ A) sind untereinander kompatibel (bei verminderter Leistung wenn USB 2.0 Komponenten verwendet werden).
Für alle anderen Stecker gilt: Alte Kabel passen in neue Buchsen, nicht aber neue Kabel in alte Buchsen.

Viele Hersteller bieten ab sofort Mainboards mit USB 3.0 - Schnittstellen an. Für vorhandene Systeme sind Erweiterungskarten erhältlich. Außerdem sind die ersten externen Festplattengehäuse auf dem Markt.

 

07.

Mai

Heute Office 2007 kaufen und Office 2010 kostenlos per Download !
Geschrieben von: Ulrike Klaus   

Die Microsoft Office 2010-Technologie-Garantie ist ein Programm, mit dem sichergestellt werden soll, dass Kunden, die ein upgradeberechtigtes Office 2007-Produkt (mit oder ohne Computer) kaufen und aktivieren, zwischen dem 5. März 2010 und dem 30. September 2010 ohne zusätzliche Kosten ein entsprechendes Office 2010-Produkt bei Verfügbarkeit herunterladen können. Kunden können ferner gegen eine Gebühr einen Datenträger bestellen.

Kunden die in diesem Zeitraum ein Office Home and Student 2007 kaufen, können auf Office Home und Student 2010 umsteigen. Alle Käufer von  Office Basic 2007 oder Office Standard 2007 dürfen dann ein Office Home and Business 2010 runterladen.

Die Produkte Office Small Business 2007, Office Professional 2007 und Office Ultimate 2007 gehen in Office Professional 2010 über.

Ausführliche Informationen zur Vorgehensweise und zu den neuen Office 2010 Versionen finden Sie auf www.office.com/techg

 

 

22.

Okt

Windows 7 ist da
Geschrieben von: Dominik Klute   

Ab sofort ist Windows 7 in drei verschiedenen Editionen (jeweils als 32 bit- und 64 bit-Version) erhältlich:

- Home Premium: für Heimanwender und Einzelplatz-PCs
- Professional: vor allem für kleine und mittlere Unternehmen
- Ultimate: für anspruchsvolle Anforderungen oder Großunternehmen

Windows 7 beinhaltet u.a. eine verbesserte Benutzeroberfläche zur schnelleren Steuerung, intuitiveren Handhabung und effektiveren Suche.
Vor allem bietet es in vielen Bereichen eine enorme Leistungssteigerung im Vergleich zu seinen Vorgängern.

Außerdem verfügt Windows 7 (ab Professional) über den sog. "Windows XP Mode", mit dem Sie auch ältere, inkompatible Software unter Windows 7 nutzen können. Beim neuen Windows wurde auf die Sidebar verzichtet, stattdessen können die Mini-Anwendungen (Gadgets) nun frei auf dem Desktop platziert werden. Es stehen über 700 freie Gadgets zur Auswahl.

Windows 7 hat ähnliche (sogar geringfügig niedrigere) Systemanforderungen wie sein Vorgänger Vista und kann auch als Upgrade auf Vista installiert werden.